Katapultstart in die Traumkarriere: Der Lebenslauf 

Job

Der Sommer naht: Zeit des Aufbruchs und des Erblühens – von Realitäten und von Träumen. Genau die richtige Zeit also, um sich mit einer gelungenen Bewerbung auf zu neuen Ufern zu machen.
Viele Firmen stellen ohnehin besonders gerne im Frühjahr ein. Wer sich jetzt bewirbt, hat die besten Chancen auf einen geglückten Berufseinstieg oder auch auf eine gelungene Neuorientierung.
Um an das ersehnte Etappenziel eines Vorstellungsgesprächs zu gelangen, ist eine gelungene Bewerbung die Grundvoraussetzung. Hierzu gilt es zunächst, einen perfekten CV zu erstellen.

Der Lebenslauf als die Visitenkarte des Selbst

Personalentscheider haben zunächst wenig in der Hand, um darüber zu entscheiden, ob es sich lohnen könnte, eine Bewerberin oder einen Bewerber näher kennen zu lernen. Zeugnisse sind von Nutzen, dazu eine interessante und professionell gestaltete Bewerbungsmappe mit einer entsprechenden Curriculum Vitae. Einige kleine Gags können die Mappe von anderen Mappen abheben, was immer von Vorteil ist. Allerdings sollte die Seriosität überwiegen.
Von ganz erheblicher Bedeutung innnerhalb einer solchen Mappe ist natürlich das Bewerbungsfoto.

Bewerbungsfotos aus bester Hand

Wir leben im Zeitalter des Selfies. Sicher ist es verlockend, die eigene Individualität anhand eines Selfies an einem spektakulären Ort zu unterstreichen. Sinnvoll ist dies aber nicht, denn letzten Endes sollte eine Mappe darauf abzielen, den Bewerber oder die Bewerberin als eine verantwortungsbewusste Person darzustellen und nicht als eine Existenz der sozialen Medien.
Ein Bewerbungsfoto München sollte daher nicht unbedingt auf dem Oktoberfest gemacht worden sein, obwohl das durchaus lustig wirken kann. Ein Bewerbungsfoto St. Gallen hingegen könnte durchaus die majestätischen Alpen als Hintergrund vorweisen, da dies eher Ernsthaftigkeit, Sinn für die Natur und eine gewisse Nachdenklichkeit symbolisiert.
Die Zeiten des reinen Passfotos als einziger Bildnachweis der eigenen Persönlichkeit sind vorbei. Allerdings sollte auch ein Bewerbungsfoto München in einem Studio gemacht worden sein – jedenfalls eines von verschiedenen Fotos, mit denen man seine Persönlichkeit neben der schieren Qualifikation vorstellt.

Wenn es zum Interview kommt

Auch Jobinterviews haben sich in unserer Zeit stark geändert. Das klassische “Assessment Center” ist nicht mehr en vogue und es gilt daher nicht mehr, potenzielle Konkurrenten vor der Gruppe zu diskreditieren, um Durchsetzungsvermögen zu zeigen.
Im Jobinterview gilt es heute ähnlich wie bei einem Bewerbungsfoto Bern oder einem Bewerbungsfoto Zürich, die Balance zwischen Originalität und Seniorität zu finden.
Sie sind in einem Alter, in dem die Jugend noch vorhanden ist, die Aduleszenz indes bereits überwiegen sollte, denn dies wird von Ihnen nun erwartet werden.
Seien Sie ernsthaft, doch seien Sie auch spontan!!! – Das roboterhafte Auftreten des Eliteschülers mag an französischen Internaten noch gefragt sein. In unseren weniger von der Noblesse untergegangener Größe geprägten Breiten zählen heute Lebenserfahrung, Spontaneität und womöglich auch Empathie mindestens ebenso viel.

Der CV kann auch interessant sein

Ein Curriculum Vitae sollte natürlich in erster Linie Ihren Werdegang darstellen. Allerdings ist es heute weniger von Bedeutung, was Vater und Mutter beruflich gemacht haben und wo diese geboren worden sind.
In einem CV Check sollten Sie überprüfen, ob neben einem Bewerbungsfoto St. Gallen, einem Bewerbungsfoto Zürich oder einem Bewerbungsfoto Bern auch originelle Hinweise auf Ihre Person Teil der Bewerbung sind.
Viele auch junge Menschen haben bereits während ihrer Schul- oder Ausbildungszeit ein kleines Unternehmen betrieben.
Dies mag ein kleiner PC Service sein oder auch eine Schüler- oder Studentenzeitung oder ein entsprechender Blog. Mitarbeiterfotos etwa aus dieser Phase Ihres frühen Schaffens verleihen Ihrer Präsentation einen außergewöhnlichen und individuellen Charme, ohne dabei einen infantilen oder rührseligen Eindruck zu machen.

Der finale CV Check

Bevor Sie sich endgültig bewerben, sollten Sie Ihre Unterlagen einem letzten Test unterziehen: Wer sich beim ersten Mal blamiert, muss ein zweites Mal eigentlich gar nicht mehr antreten.

Lesen Sie Ihren Text noch einmal durch. Besser noch geben Sie ihn an eine Person Ihres Vertrauens zur Korrektur: Nichts ist so peinlich wie ein Schreibfehler in der Selbstdarstellung. Die eigenen Fehler sieht man meist nicht.
Lassen Sie sich hinsichtlich Ihrer Präsentation stilistisch von einer neutralen Person beraten: Ist das zu direkt, zu persönlich oder vielleicht zu langweilig? Sind zum Beispiel Mitarbeiterfotos wirklich geeignet, um in einer individuellen Mappe ihren Platz zu finden?
Kontaktieren Sie, wenn es wirklich wichtig ist, einen professionellen Berater und Stellenvermittler. Es ist gut angelegtes Geld, denn es geht um Ihre Zukunft.

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